Dr. Christina Gravert
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Wo andere raten, forscht Christina Gravert.Und wo andere forschen, bringt sie Erkenntnisse in die Praxis. Als Professorin an der Universität Kopenhagen und Gründerin von Impactually verbindet sie das, was in vielen Organisationen getrennt bleibt: wissenschaftliche Rigorosität und messbare Wirkung in der Praxis. Ihre zentrale Frage – in der Forschung wie in der Beratung – lautet:
Warum handeln Menschen in Organisationen oft anders, als Strategien und Ziele es vorsehen – selbst wenn sie informiert und motiviert sind? Gerade in Zeiten von Transformation, Nachhaltigkeitsdruck und künstlicher Intelligenz zeigt sich: Die größten Herausforderungen in Organisationen sind selten technischer Natur – sondern menschlicher. Die Antwort liegt deshalb selten in mehr Kommunikation oder besseren Anreizen. Sie liegt im Verständnis menschlicher Entscheidungsprozesse – und in gezielten Interventionen, die Verhalten messbar verändern.
Christina Gravert promovierte an der Aarhus Universität in Verhaltensökonomie und hat ihre Erkenntnisse seitdem in hunderten Projekten erprobt – mit Unternehmen, Ministerien, Banken und NGOs in Deutschland, Dänemark, Schweden und den USA. Zu ihren Kunden zählen Google, Deloitte, DHL, UNICEF, Coloplast, Novo Nordisk und Société Générale. Ihre Studien wurden international publiziert und auf renommierten Konferenzen vorgestellt. Forbes zählt sie zu den zehn Verhaltensökonominnen weltweit, die man kennen muss. Ihr TEDx-Vortrag über evidenzbasierte Entscheidungen in Unternehmen erreichte auf YouTube ein Publikum von über 100.000 Zuschauern. Was ihre Vorträge von anderen unterscheidet: Sie präsentiert keine Theorien, sondern Befunde. Keine Meinungen, sondern Evidenz. Und keine allgemeinen Empfehlungen, sondern Erkenntnisse, die sich direkt auf die Realität großer Organisationen übertragen lassen – etwa auf Entscheidungsarchitektur, Change-Prozesse, Mitarbeiterverhalten und strategische Umsetzung.
Alle Vorträge von Christina Gravert kreisen um eine zentrale Frage:Warum klaffen Absicht und Verhalten so oft auseinander – und wie lässt sich diese Lücke schließen?Ob Nachhaltigkeit, Unternehmenskultur oder künstliche Intelligenz – die Antwort liegt selten allein in mehr Information oder neuer Technologie. Sie liegt im Verständnis menschlichen Verhaltens. Die Verhaltensökonomie liefert dafür einen evidenzbasierten Werkzeugkasten – von Entscheidungsarchitektur bis Nudging – der Organisationen hilft, Verhalten systematisch zu verändern.
Christina Graverts Vorträge liefern keine Inspiration zum Vergessen. Sie geben Führungskräften und Entscheidungsträgern ein klares Bild davon, warum Menschen in Organisationen so handeln, wie sie handeln – und welche Stellschrauben tatsächlich Wirkung entfalten. Typische Themen ihrer Präsentationen sind unter anderem:
Christina Gravert spricht für Unternehmen, die Verhaltensforschung nicht als abstraktes Konzept verstehen, sondern als strategisches Werkzeug. Sie wird gebucht für Führungskräfteevents und Strategietagungen auf C-Level, als Dinner-Keynote sowie für interne Veranstaltungen, bei denen wissenschaftliche Perspektiven und neue Denkimpulse gefragt sind.
Mögliche Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch. Die Referentin reist aus Dänemark (Kopenhagen) an.
Vortrag von Referentin Christina Gravert:
Vortrag von Referentin Christina Gravert:
Workshop von Referentin Christina Gravert:
Vortrag von Christina Gravert:
Viele Unternehmen investieren derzeit massiv in künstliche Intelligenz – doch messbare Produktivitätsgewinne bleiben häufig aus. Woran liegt das? In diesem Vortrag zeigt Verhaltensökonomin Christina Gravert, was die aktuelle Forschung zum sogenannten KI-Produktivitätsparadox sagt: Individuell fühlt sich die Arbeit mit KI oft effizienter an – doch auf Organisationsebene zeigt sich dieser Effekt überraschend selten in messbaren Ergebnissen.
Warum ist das so? Nutzen Mitarbeitende KI für die falschen Aufgaben? Verändert KI unsere Arbeitsweise stärker als unsere Produktivität? Und welche Rolle spielen menschliche Entscheidungsprozesse dabei?
Der Vortrag gibt Einblicke in neueste verhaltensökonomische Forschung – kein AI-Hype, keine Technologie-Predictions, sondern wissenschaftlich fundierte Einsichten darüber, wie Menschen tatsächlich mit KI arbeiten und wie Organisationen den Unterschied machen können: zwischen KI, die sich gut anfühlt, und KI, die wirklich wirkt.