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Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort

Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (UKE)

Seit über 30 Jahren ist Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort für seine jungen Patienten im Einsatz. Er bietet den Kindern und Jugendlichen eine Plattform für ihre Anliegen und behandelt jeden noch so kleinen Patienten genauso respektvoll wie einen Erwachsenen – auf Augenhöhe.

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„Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei, darf man niemals quälen, geh’n kaputt dabei. Ist so‘ n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht, darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht“, sang Bettina Wegner einst in ihrem Lied „Kinder“. Leider stehen viele Kinder und Jugendliche schon in jungen Jahren unter einer großen seelischen Last, von der sich einige nicht mehr aus eigener Kraft oder mit Hilfe ihrer Familie befreien können. Diese Leiden können unterschiedliche Ursachen haben. Sie können durch das Umfeld bedingt sein, z.B. bei Gewalt durch Eltern oder Mitschüler oder durch zu hohe Erwartungen an ihre schulischen Leistungen. Sie können aber auch intrinsischer Natur sein, also von innen heraus kommen, wenn ein junger Mensch zu hohe Ansprüche an sich selbst stellt. Depressionen, Burnout oder Essstörungen können beispielsweise die Folge sein.

Diesen Patienten widmet Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort sein ganzes Engagement. Im Fokus stehen die Prävention, Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation von psychischen und psychosomatischen Auffälligkeiten bzw. Störungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen unter Beachtung ihrer Einbindung in das familiäre und soziale Lebensumfeld.

In seinen Vorträgen, Seminaren und Workshops beleuchtet er klar und unaufgeregt unterschiedliche Fakten, Symptome und Krankheitsbilder. Er gibt Ihnen einen Überblick und kann grünes Licht geben, denn oft sind die Fakten, neutral betrachtet, weniger beängstigend als sie scheinen. Seien Sie aufmerksam und unterstützen Sie die Jüngsten unserer Gesellschaft dabei, starke und glückliche Persönlichkeiten zu werden. Egal, ob als Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher, Freunde, Unternehmer oder Werbetreibende, dessen Zielgruppe Kinder und Jugendliche sind!

In seinen Vorträgen, Seminaren und Workshops zum Thema Führung teilt Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort darüber hinaus mit Ihnen seine Erfahrungen als Führungskraft. Seien Sie gespannt auf eine ganz neue Perspektive auf sich selbst, Ihr Team und Ihr Unternehmen.

Der in Osnabrück geborene Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort ist Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und –psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie leitender Arzt der Abteilung für Psychosomatik am Altonaer Kinderkrankenhaus.

Mögliche Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch. Der Referent reist aus Deutschland an.

Foto: Nina Grützmacher

Publikationen:

Superkids: Warum der Erziehungsehrgeiz unsere Familien unglücklich macht, 2016

Burnout-Kids: Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert, 2015

    Kinder und Medien – Fluch oder Segen der neuen Möglichkeiten?

    • Kennen Sie das, Sie sitzen am Abendbrottisch und Ihre Kinder sind nicht ansprechbar oder gar nicht erschienen? Sie sitzen seit Stunden am PC oder sind mit Ihrem Smartphone beschäftigt? „Halb so schlimm“, so Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort. Er polarisiert mit der These, dass unsere Kinder nicht digital verblöden würden. „Wir leben einfach in einer anderen Zeit“, gibt er Entwarnung. Vereinzelte Einschränkungen in der Nutzung seien sinnvoll, ein Entzug hingegen nicht. Da dieser erheblichen Stress bei Kindern und Jugendlichen auslösen könne.
    • Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort beleuchtet folgende Fragen: Wie schädlich ist die Nutzung von Facebook, Youtube, WhatsApp und Co wirklich, welche Nutzungseinschränkungen sind sinnvoll, wie schütze ich meine Kinder vor Gefahren, die in der digitalen Welt lauern, z.B. Cybermobbing und Grooming (Belästigung im Internet)?

     

    Kinder und Gewalt – Brutalität durch Eltern oder Mitschüler

    • Viele Kinder und Jugendliche erfahren täglich Gewalt durch Eltern, Mitschüler oder andere Menschen in ihrem Umfeld.
    • Wie sehen die Statistiken aus, welche Formen der Gewalt zeigen sich, wer ist oft Täter, wer Opfer, unterscheidet sich die Gewaltbereitschaft nach Milieus, mit welchen langfristigen Konsequenzen haben die Betroffenen zu kämpfen, welche Präventionsmaßnahmen und Anlaufstellen gibt es? Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort gibt Ihnen einen Überblick in diese heikle Thematik.

     

    Kinder und Depressionen, Burnout, Leistungsdruck – Hilfe ich habe eine 2

    • Die meisten Erwachsenen sowie Kinder und Jugendlichen müssen sich heute weniger essenzielle Sorgen machen als ihre Groß- und Urgroßeltern. Die Volkskrankheiten unserer Zeit sind anderer, psychischer Natur und betreffen auch schon die Jüngsten unserer schnelllebigen und reizüberfluteten Gesellschaft.
    • So stehen selbst Kinder und Jugendliche schon unter enormem Leistungsdruck. Dieser kann vom Umfeld auferlegt sein, muss er aber nicht. Viele junge Patienten stellen einen so hohen Anspruch an sich selbst, dass sie fast daran zerbrechen.
    • Was tun, wie unterscheiden sich Depression und Burnout, ist mein Kind betroffen, wie nehme ich erste Anzeichen wahr und ernst, an wen wende ich mich, wie erreiche ich mein Kind? Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort klärt Sie auf!

     

    Essstörungen und Borderline – mein Kind zerstört sich selbst

    • Hochglanzmagazine, Werbeplakate und TV-Formate wie „Germany´s next Topmodel“ suggerieren uns das Bild einer gesunden, topfitten, stets gut gelaunten und sehr schlanken Jugend. Vor allem junge Mädchen vergleichen sich oft mit den Hauptdarstellerinnen der Medienwelt und werden Opfer von Essstörungen.
    • Auch das Borderlinesyndrom kann eine Folge davon sein, dass ein junger Mensch sich so sehr hasst, dass er meint, sich durch Gewalt gegen sich selbst bestrafen zu müssen.
    • Prof. Dr. Schulte-Markwort erklärt Ihnen die unterschiedlichen Arten der Essstörung, die Ursachen und Hintergründe, die dazu führen und gibt Tipps zu Prävention sowie Behandlungsmöglichkeiten.

     

    ADHS und Autismus – Vermutung oder sichere Diagnose?

    • „Mein Gott, der Junge ist ja nicht zu ertragen, hyperaktiv, der hat bestimmt ADHS, ganz klar!“, kann sein, muss aber nicht. Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung ist zwar weit verbreitet unter Kindern und Jugendlichen, aber ein auffälliges Verhalten kann auch andere Gründe haben. Genauso ist ein introvertiertes Kind nicht zwangsläufig autistisch veranlagt.
    • Oft müssen diese beiden Krankheitsbilder als Lückenbüßer oder Erklärung hinhalten, ohne Grund, weiß´ Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort aus seiner langjährigen Praxis.

     

    Partizipativer Führungsstil und Supervision – Vertrauen statt Kontrolle

    • Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort pflegt mit Überzeugung einen partizipativen Führungsstil. Im Gegensatz zum hierarchischen Führungsstil hat dieser das Ziel, alle Mitarbeiter einzubinden.
    • Das Team von Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort besteht aus Ärzten, Erziehern, Fachtherapeuten, Lehrern, Pflegekräften, Psychologen, Sozialpädagogen sowie weiteren Fachkräften mit zusammen mehr als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
    • Profitieren Sie von seiner langjährigen Führungserfahrung und nehmen Sie neue Blickwinkel ein, auf dem Weg zu einem erfolgreichen, effektiven und motivierten Team!
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Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort vermittelt Ihnen auch gerne Impulse zu folgenden Themen: