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Uwe Brandenburg - <p>Uwe Brandenburg analysiert internationale Transformation und übersetzt komplexe Entwicklungen in klare strategische Perspektiven.</p>

Uwe Brandenburg

Uwe Brandenburg analysiert internationale Transformation und übersetzt komplexe Entwicklungen in klare strategische Perspektiven.

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BES Ingenieure GmbH

Ein Vortrag mit Uwe Brandenburg bietet Ihnen:

  • Klarer Blick auf globale Transformation, der komplexe Entwicklungen verständlich und strategisch nutzbar macht
  • Orientierung für Entscheider, wie Organisationen im geopolitischen, technologischen und gesellschaftlichen Wandel handlungsfähig bleiben
  • Impulse aus Forschung und Praxis, die Internationalisierung, Impact und Strategie direkt mit Unternehmensrealität verbinden

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Internationalisierung, Impact-Forschung & globale Transformation

Uwe Brandenburg ist Experte für Internationalisierung, Impact-Forschung und globale Transformationsprozesse in Bildung und Organisation. Als Managing Director des Global Impact Institute in Prag arbeitet er an der Schnittstelle von Forschung, Strategie und internationaler Praxis. Seine Arbeit fokussiert sich auf die Frage, wie internationale Systeme wirken, sich verändern und messbar gemacht werden können. Dabei verbindet er analytische Tiefe mit institutioneller Erfahrung aus führenden europäischen Organisationen. Sein Blick richtet sich auf die langfristigen strukturellen Veränderungen, die Bildungssysteme, Organisationen und politische Rahmenbedingungen prägen.

Internationalisierung neu gedacht

Uwe Brandenburg zählt zu den prägenden Stimmen im Bereich Internationalisierung und Impact-Forschung. Seine Arbeit setzt sich kritisch und zugleich konstruktiv mit der Frage auseinander, wie internationale Zusammenarbeit in Bildung und Organisation heute funktioniert – und wie sie sich unter den Bedingungen globaler Transformation verändert. Er verbindet dabei wissenschaftliche Analyse mit langjähriger praktischer Erfahrung in der Entwicklung internationaler Strategien. Im Zentrum steht nicht Internationalisierung als Selbstzweck, sondern ihre Wirkung: auf Institutionen, auf Systeme und auf gesellschaftliche Entwicklung.

Zwei Begriffe, die die Debatte gedreht haben

2011 setzten Uwe Brandenburg und Hans de Wit mit „The End of Internationalization" (International Higher Education) einen Kontrapunkt, der die gesamte Debatte verschob. Internationalisierung war zum Selbstläufer geworden – zur Zahl auf Mobilitätslisten, zum Ziel ohne Zweck. Der Text fragte zurück nach der Wirkung und legte damit den Grundstein für das, was im Feld heute Impact-Forschung heißt. Ab 2018 prägte Brandenburg den Begriff „Internationalisation in Higher Education for Society" (IHES) und entwickelte das Konzept gemeinsam mit Hans de Wit, Betty Leask und Elspeth Jones. Die Grundidee: Internationalisierung nicht für die Institution allein, sondern für die Gesellschaft, in der sie steht. Aus dem Begriff ist eine eigene Bewegung geworden – mit besonderer Resonanz in Lateinamerika und Deutschland.

Führungserfahrung in internationalen Organisationen

Brandenburg war über viele Jahre in leitenden Funktionen im europäischen Hochschul- und Beratungsumfeld tätig. Als Managing Partner von CHE Consult in Berlin und Prag sowie als Direktor International der Humboldt-Universität zu Berlin verantwortete er zentrale Entwicklungs- und Transformationsprozesse. Diese Rollen verbinden operative Verantwortung mit strategischer und analytischer Arbeit auf internationaler Ebene. Seine Perspektive ist geprägt von der Erfahrung, wie Organisationen in komplexen internationalen Umfeldern funktionieren und wo typische strategische Fehlannahmen entstehen.

Forschung, Impact und internationale Studien

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Entwicklung und Leitung internationaler Großstudien. Dazu zählen unter anderem die Erasmus Impact Study (EIS), die EIS Regional Analysis sowie die European Voluntary Service Impact Study. Darüber hinaus leitete er ein umfangreiches Forschungsprojekt zur Internationalisierung nichtakademischen Personals im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Diese Projekte beschäftigen sich mit der zentralen Frage, wie internationale Mobilität, Kooperation und Programme tatsächlich wirken – nicht nur auf institutioneller Ebene, sondern auch gesellschaftlich und wirtschaftlich. Brandenburg gilt in diesem Feld als ausgewiesener Experte für Impact-Messung und systemische Bewertung internationaler Prozesse.

Internationale Zusammenarbeit und Beratung

Neben seiner Forschungstätigkeit ist Brandenburg in internationalen Gremien und Expertengruppen aktiv. Er war unter anderem Mitglied des General Council der European Association for International Education (EAIE) sowie Core Expert der International Association of Universities (IAU). Seine Expertise wird regelmäßig in strategische Beratungsprozesse eingebunden, insbesondere in den Bereichen Internationalisierung, Governance, Organisationsentwicklung und Hochschulpolitik. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, wie internationale Systeme gestaltet und unter sich verändernden globalen Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden können.

Profil und Wirkung

Uwe Brandenburg steht für einen analytischen, klaren Blick auf internationale Transformation. Seine Arbeit verbindet Forschung, Strategie und institutionelle Praxis und schafft Orientierung in komplexen Veränderungsprozessen. Seine Keynotes und Analysen richten sich an Entscheidungsträger, die internationale Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern aktiv gestalten wollen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage, wie Organisationen Wirkung verstehen, messen und in nachhaltige strategische Entscheidungen übersetzen können.

Die möglichen Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch. Der Referent reist aus Tschechien an.

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Vorträge

Vortrag von Uwe Brandenburg:

Drei Stürme, ein Ausweg: Warum Zuversicht keine Stimmung ist, sondern eine Methode

Adressiert: Zukunftsorientierung, Resilienz, Mindset, Umgang mit Veränderungen. Kombiniert: Klima + Alterung + KI plus Impact als Methodik.

Die meisten Zuversichts-Keynotes verkaufen Stimmung. Das ist der Fehler — Stimmung verfliegt mit der nächsten Schlagzeile. Echte Zuversicht entsteht aus drei Schritten: Problem ehrlich benennen, eigenen Hebel finden, anfangen. Führungskräfte, die drei konvergierende Megakrisen leugnen oder kleinreden, verlieren ihre Belegschaft. Wer sie benennt UND den Hebel zeigt, gewinnt sie zurück.

Tonalität wie Kolding (“das kannst Du nicht einfach aussitzen”), gerichtet an Vorstände: Das gilt für Sie und Ihr Unternehmen genauso. Motivierend, nicht operativ.

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Vortrag von Uwe Brandenburg:

Internationalisierung war ein Wachstumsthema. Jetzt ist sie ein Überlebensthema

Adressiert: Wirtschaftliche und geopolitische Lage, Zusammenarbeit, Zukunftsforschung. 

Kombiniert: Internationalisierung + Klima + KI in ihrer geopolitischen Dimension.

Die Internationalisierungs-Rezepte der 90er — Märkte erschließen, billiger produzieren, global skalieren — sterben gerade vor unseren Augen. Was nachkommt: fragmentierte Weltordnung, KI in zwei Sphären (USA und China, Europa als Nutzer), Klimazölle, neue Allianzen. Wer jetzt nicht international DENKT — und nicht nur expandiert — verliert die Anbindung. E-Mobilität kommt hier als konkretes Beispiel rein: XPeng in Tschechien, die China-Europa-Achse, Wertschöpfungsketten unter Druck.

Für Unternehmen: nicht “Sie sind bedroht”, sondern “wer das jetzt versteht, hat fünf Jahre Vorsprung”.

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Vortrag von Uwe Brandenburg:

EV-Konzepte und autonomes Fahren als Schlüssel zu einer profitablen und nachhaltigen Zukunft

Adressiert: Wirtschaftliche und geopolitische Lage, Mindset, Zusammenarbeit, Zukunftsforschung. 

Kombiniert: E-Mobilität + Internationalisierung + Klima + KI in ihrer geopolitischen Dimension.

Die wirkliche Veränderung durch E-Mobilität liegt nicht im Pkw, sondern bei Lkw und Logistik — weil sie sich dort rechnet.

Ein E-Lkw ist heute pro Kilometer günstiger als ein Diesel. Allein die Energie kostet 50–65 % weniger, und der Vorteil wächst genau dort, wo der Diesel am meisten leidet: im Stop-and-go und auf verstopften Autobahnen. Er beschleunigt zudem schneller und bringt eine Generation von Assistenzsystemen mit, die eine lange Schicht sicherer machen. Leichte und mittelschwere Stadt-Lkw haben die Kostenparität mit dem Diesel bereits erreicht; der schwere Fernverkehr überschreitet diese Linie gerade.

China zeigt die Richtung. Ende 2025 war in einem einzelnen Monat bereits mehr als die Hälfte der dort neu verkauften schweren Lkw elektrisch. L3-Lkw — Fahrer in der Kabine, System assistiert — sind heute im kommerziellen Logistikbetrieb. Und Robotaxis beweisen, dass der nächste Schritt real ist: Baidu, Pony.ai und andere fahren in über 20 Städten vollständig fahrerlos, 300.000 bezahlte Fahrten pro Woche. Fahrerlose Lkw sind der nächste Dominostein, anvisiert um 2028 — gebremst durch die höhere Sicherheitslatte im Schwerlastverkehr, nicht durch die Frage, ob autonomes Fahren funktioniert.

Was das freisetzt: keine erzwungenen Lenkpausen, keine verstopften Rastplätze, Flotten, die rund um die Uhr laufen — abzüglich Laden und Wartung — und, mit induktivem Laden in der Fahrbahn, gar kein Fahrer mehr in der Kabine. Es passt endlich zu autonomen Lagern und reibungslosem multimodalem Transport.

Die Botschaft an Vorstände: Das sind keine Nachhaltigkeitskosten, die man in Kauf nimmt. Es ist eine günstigere, schnellere und zuverlässigere Art, Güter zu bewegen — die zufällig auch sauber ist. Wer seine Flottenstrategie zuerst darauf ausrichtet, senkt nicht nur Emissionen — er hängt alle ab, die noch den Diesel optimieren.

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Don't stagnate - elevate! The magic of change. | Uwe Brandenburg | TEDxUNYP

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