KI, die im Unternehmen ankommt
Christian Strohmayr zeigt, wie KI im Unternehmen wirklich ankommt – als Unternehmer, der die Systeme selbst baut. Seit 2006 ist er Unternehmer und entwickelt Lösungen, die produktiv eingesetzt werden. Er führt die BEWEGT.content GmbH und die KI-Produktmarke BEWEGT.ai. Sein Fokus liegt auf der praktischen Frage, was Unternehmen mit KI tatsächlich erreichen können: Welche Prozesse lassen sich automatisieren? Welche Aufgaben können KI-Agenten übernehmen? Wo entsteht messbarer Ertrag? Und welche Projekte erweisen sich am Ende als teure Spielerei? Statt sich auf allgemeine Zukunftsszenarien zu beschränken, berichtet Christian Strohmayr aus dem eigenen Maschinenraum. Er zeigt konkrete Anwendungen, spricht offen über Grenzen und macht mit Live-Demos sichtbar, wie KI heute bereits in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen eingesetzt werden kann.
Von KI-Agenten bis Robotik
Zu seinen praktischen Erfahrungen gehören preisgekrönte interaktive KI-Avatare bei Behörden und Banken, Automatisierungen im eigenen Betrieb und das eigene KI-Produkt RIAA. Mit BEWEGT.robert gehört außerdem ein humanoider Roboter zu seinem Portfolio, den Christian Strohmayr auf Wunsch zu Veranstaltungen mitbringt. Seine Themen reichen von KI-Agenten und Automatisierung über KI-Strategie für Geschäftsführung und Entscheider bis zu Compliance, EU AI Act, KI-Kompetenz, Organisationsaufbau und Restrukturierung. Auch die Auswirkungen von KI auf Arbeit und Unternehmen stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit. In seinen Vorträgen verbindet er diese Themen und passt Inhalte an Branche, Anlass und Publikum an. Dabei geht es um konkrete Entscheidungen: Was sollte ein Unternehmen jetzt angehen? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Wo liegen Risiken? Und wie lässt sich aus einem KI-Pilotprojekt eine Lösung entwickeln, die tatsächlich Wirkung entfaltet?
Praxis statt PowerPoint
Im Mittelpunkt seiner Keynotes stehen echte Anwendungsfälle und Live-Demonstrationen. Christian Strohmayr zeigt beispielsweise, wie 1.000 Datensätze in wenigen Minuten zu einem entscheidungsfähigen Dashboard werden können, wie aus einem Jahresabschluss ein fertiger Mandantenbrief entsteht oder wie 15 Jahre verstreute Projektdokumentation zu einer durchsuchbaren Wissensbasis werden. Gleichzeitig spricht er darüber, wo KI-Agenten an ihre Grenzen stoßen und warum überzeugend klingender Unsinn ein reales Problem bleibt. Auch die wirtschaftliche Perspektive kommt nicht zu kurz: Welche KI-Projekte haben im eigenen Betrieb Ertrag gebracht, welche wurden eingestellt und warum? Einblicke gibt es ebenso in KI-Systeme, die vollständig lokal laufen – ohne Cloud und ohne Datenabfluss.
KI als strategische Aufgabe
Christian Strohmayr richtet sich an Geschäftsführungen, Vorstände, Führungskräfte, HR, Compliance, Digitalisierungs- und Innovationsverantwortliche sowie Prozess- und Fachverantwortliche. Dabei geht es auch um Fragen, die in Unternehmen häufig erst spät gestellt werden: Was verlangt der EU AI Act tatsächlich? Welche Rolle spielt die seit Februar 2025 geltende Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4? Und was passiert mit Organisationen, wenn Abteilungen neu zugeschnitten, Stellen ausgeschrieben oder Prozesse grundlegend verändert werden? KI wird damit nicht isoliert als Technologie betrachtet, sondern als Thema, das Strategie, Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten verändert. Seine Formate reichen je nach Anlass von kompakten Sessions bis zu längeren Keynotes und Workshops. Auch ein erprobtes Format mit 2 × 25 Minuten ist möglich.
Erfahrung aus Bühne und Lehre
Mit über 60 Keynotes und Workshops stand Christian Strohmayr unter anderem bei der DMEXCO, der DZ BANK, der Deutschen Rentenversicherung, Verdi und an der Universität zu Kiel auf der Bühne. Seit 2025 ist er Lehrbeauftragter für KI und digitale Medien an der Technischen Hochschule Augsburg. Zudem ist er mit einem Beitrag in der UNIMARKETING-Reihe, Band 11, herausgegeben von Dr. Bernd W. Dornach, vertreten. Im Juli 2026 wurde er von der BILD zur Sicherheitsdebatte rund um OpenAI interviewt. Sein Anspruch bleibt dabei derselbe: Er zitiert nicht einfach die Studien anderer, sondern berichtet aus dem eigenen Maschinenraum. „Was ich auf der Bühne zeige, habe ich die Woche davor selbst gebaut.“ Genau diese Nähe zur praktischen Umsetzung macht seine Vorträge für Entscheider greifbar und relevant. „Findet einen Weg mit KI – oder KI findet einen Weg ohne euch.“
Die mögliche Vortragssprache ist Deutsch. Die deutschen Vorträge können mithilfe eines KI Tools ins Englische übersetzt werden. Der Referent reist aus Deutschland an.